📷 Bild: Wikimedia Commons
Mauritianum
Naturkundemuseum in Deutschland
Das Mauritianum ist ein naturkundliches Museum in Altenburg, Thüringen. Es wurde 1907/08 als Neubau errichtet und nach Prinz Moritz von Sachsen-Altenburg benannt, der 1907 verstarb. Das Museum beherbergt eine Sammlung von etwa 40.000 Objekten, darunter das weltweit größte Exemplar eines Rattenkönigs. Im Jahr 2011 wurden etwa 1500 ethnologische Gegenstände zurückgegeben, die zuvor im Julius-Riemer-Museum in Wittenberg gelagert waren. Das Museum ist ein Zentrum für naturkundliche und heimatgeschichtliche Forschung. Es verfügt über Versammlungsräume der Naturforschenden Gesellschaft des Osterlandes, die bis heute existiert. Die Sammlung umfasst eine Vielzahl von Objekten, die auf verschiedene Epochen und Kulturen zurückgehen. Die Ausstellungen bieten Einblick in die Geschichte der Region und die naturwissenschaftlichen Erforschungen der vergangenen Jahrhunderte. Die Räume des Museums sind mit Ausstellungen und Exponaten ausgestattet, die die Vielfalt der Sammlung widerspiegeln. Ausblicke auf den Altenburger Schlossgarten und die Umgebung ermöglichen einen vermittelnden Eindruck der Lage. Die Umgebung um das Museum ist geprägt von historischen Gebäuden und Grünflächen, die die Stadtsilhouette Altenburgs ergänzen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Museum
- Ort
- Altenburg
- Erbaut
- 1817
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Thüringen
- Website
- http://www.mauritianum.de
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