Sachsen bei Ansbach

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Sachsen bei Ansbach

Gemeinde im Landkreis Ansbach in Bayern

Sachsen bei Ansbach liegt im mittelfränkischen Landkreis Ansbach und grenzt an die Gemeinden Lichtenau, Ansbach und Petersaurach. Der Ort ist an der Fränkischen Rezat gelegen und umfasst 13 Gemeindeteile, darunter die Gemarkung Sachsen b.Ansbach mit 4,686 km² Fläche. Die Gemeinde umfasst mehrere Wohnsiedlungen und besteht aus mehreren historischen und modernen Siedlungsgebieten. Der Ort wurde erstmals 1303/1304 im Würzburger Lehenbuch als „Sahsen“ erwähnt. Die Namensgebung geht auf eine Zwangsansiedlung von Sachsen zurück, die im 8. Jahrhundert durch Bischof Berowelf durchgeführt wurde. Im Mittelalter gehörte Sachsen zur Herrschaft Lichtenau, die 1406 an die Reichsstadt Nürnberg verkauft wurde. Im 18. Jahrhundert war der Ort Teil der Ruralgemeinde Sachsen, die im Zuge der Gemeindeedikte neu strukturiert wurde. Sachsen bei Ansbach ist durch seine Wohnsiedlungen, die Dorfmitte und das „Haus der Bäuerin“ geprägt. Die Gemeinde entwickelte sich durch die Schaffung von Arbeitsplätzen und Infrastruktur zu einem attraktiven Wohnort. Die Schule, das Sportgelände und die Einbindung in regionale Allianzen tragen zur Entwicklung der Gemeinde bei. Die Gemeinde hat ein eigenes Wappen und eine schwarz-weiß-rote Flagge.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Ansbach
Seehöhe
406 m
Quellen:Sachsen bei Ansbach (CC0-1.0)

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