Synagoge La Chaux-de-Fonds

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KircheKanton Neuenburg

Synagoge La Chaux-de-Fonds

Synagogengebäude in La Chaux-de-Fonds im Kanton Neuenburg, Schweiz

Die Synagoge in La Chaux-de-Fonds steht im Kanton Neuenburg und wurde zwischen 1894 und 1896 nach Plänen von Richard Kuder erbaut. Sie liegt an der Rue du Parc Nr. 63 und gilt als Kulturgut nationaler Bedeutung. Die Synagoge wurde im neobyzantinischen Stil errichtet und dient der jüdischen Gemeinde des Kantons. Der Rabbiner Michel Margulies leitet die Gemeinde seit 1993. Die Synagoge war ein zentraler Ort für die jüdische Gemeinde, die bis 1912 über 2,4 % der Bevölkerung ausmachte. Sie war ursprünglich in einer Privatwohnung und später in einem gemieteten Raum abgehalten worden, bis die heutige Synagoge errichtet wurde. Die Gemeinde verkleinerte sich auf etwa 60 Familien, wobei einige Familien nach Israel auswanderten. Die Synagoge diente auch als Versammlungsraum für den Gewerkschaftsverband. In der Synagoge gibt es einen grossen Hauptraum und einen kleineren Gemeindesaal, den die Gläubigen heute nutzen. Die Synagoge ist Teil der jüdischen Einheitsgemeinde für den ganzen Kanton. Sie wird von der Gemeinde und dem Verein Amis du CICN gepflegt, der Kulturveranstaltungen und Führungen anbietet. Umgebung der Synagoge sind der Club 44 und der jüdische Friedhof Les Eplatures.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Synagoge, Bauwerk
Ort
La Chaux-de-Fonds
Adresse
Rue du Parc 63, 2300 La Chaux-de-Fonds
Erbaut
1896
Architekt
Richard Kuder
Denkmalstatus
Schweizer Kulturgut der Klasse A von nationaler Bedeutung
Seehöhe
995 m

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