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Montagnac-la-Crempse
französische Gemeinde
Montagnac-la-Crempse liegt im Département Dordogne, südwestlich von Périgueux und nordöstlich von Bergerac. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über eine hügelige Landschaft, die von den Tälern der Crempse und ihrer Nebenflüsse durchzogen ist. Die Gemeinde grenzt an mehrere Nachbargemeinden und liegt im Übergang der Landschaft des Périgord central zum Landais. Das Gelände ist geologisch vielfältig und besteht aus Kalksteinen aus der Kreidezeit sowie Sedimentgesteinen aus verschiedenen geologischen Epochen. Der Name des Ortes geht auf gallorömische Ursprünge zurück und wurde erstmals 1268 erwähnt. Die Gemeinde war im Mittelalter Teil der Herrschaft der Grafen von Périgord und erlebte im 15. Jahrhundert den Hundertjährigen Krieg. Im 17. und 18. Jahrhundert wuchs die Bevölkerung stark, und die Region blühte durch den Bau prächtiger Häuser und Herrenhäuser. Die Gemeinde war auch Teil der Via Lemovicensis, eines historischen Pilgerwegs der Jakobspilger. Montagnac-la-Crempse ist bekannt für seine historischen Bauten wie die Kirche Saint-Martin aus dem 12. Jahrhundert und mehrere Herrenhäuser aus dem 15. und 18. Jahrhundert. Die Gemeinde zählt auch die Chartreuse Le Claud und die Chartreuse Gardonne als sehenswerte Orte. Die Landschaft ist geprägt von Wald und landwirtschaftlich genutzten Flächen, die überwiegend heterogen genutzt werden. Die Gemeinde ist zudem Teil mehrerer Fernwanderwege, darunter der GR 654 und der GR 361.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Dordogne
- Seehöhe
- 199 m
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