Mönthal

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Kanton AargauBezirk Kanton Aargau

Mönthal

Gemeinde im Kanton Aargau in der Schweiz

Mönthal ist eine Einwohnergemeinde im Kanton Aargau, im Bezirk Brugg. Sie liegt in einer Mulde am westlichen Ende eines Seitentals, zwischen Brugg und Laufenburg. Das Dorf ist von Hügeln umgeben, darunter die Burghalde, Egg, Hommel und Winterhalde. Das Gemeindegebiet umfasst 394 Hektaren, davon sind 179 Hektaren bewaldet. Es gehört zum Jurapark Aargau und grenzt an mehrere Nachbargemeinden. Mönthal hat eine reiche Geschichte, die bis in die frühe Bronzezeit zurückreicht. Die erste urkundliche Erwähnung der Kirche erfolgte 1273. Im 13. Jahrhundert gehörte das Dorf zum Gericht Bözberg, das 1377 zur Herrschaft Schenkenberg kam. 1566 wurde das Gericht Bözberg getrennt, und die Gerichtsbarkeit verlagerte sich nach Stilli. Die Einwohnerzahl sank bis 1970 auf weniger als die Hälfte, stieg aber seitdem wieder an. In Mönthal gibt es eine reformierte Kirche aus dem Mittelalter, die 1480 durch einen Chor ergänzt wurde. Die Gemeinde hat keine eigene Primarschule oder einen Kindergarten, weshalb Schulkinder nach Remigen fahren müssen. Die nächstgelegenen Gymnasien sind in Brugg, Baden und Wettingen. Die Wirtschaft basiert auf Landwirtschaft, Industrie und Dienstleistungen, wobei der Weinbau eine besondere Rolle spielt. Die Verkehrsanbindung erfolgt über die Kantonsstrasse 456 und eine Postautolinie von Brugg nach Mönthal.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde der Schweiz
Ort
Bezirk Brugg
Seehöhe
478 m

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