📷 Bild: Wikimedia Commons
Kapuzinerkloster Linz
Denkmalgeschütztes Objekt in Linz
Das Kapuzinerkloster Linz steht in der Innenstadt der Stadt Linz und umfasst das ehemalige Kloster mit der Pfarrkirche St. Matthias. Die Kirche, die 1612 geweiht wurde, war bis 2016 als Pfarrkirche in Betrieb. Das gesamte Ensemble, einschließlich der Klostermauer und weiterer Gebäude, steht unter Denkmalschutz und wurde ab 2022 revitalisiert. Die Geschichte des Klosters reicht bis 1606 zurück, als die Kapuziner den Grundstein legten. Die Kirche wurde mehrfach erweitert und 1784 zur Pfarrkirche ernannt. Im 19. Jahrhundert wurde die Pfarrseelsorge übernommen, und bis 1991 blieb das Kloster bestehen. Die Kirche wurde 2016 profaniert, und seitdem stand sie leer, bis die Renovierungsarbeiten begannen. Im Zentrum des Klostergartens liegt ein begrünter Innenhof, umgeben von historischen Gebäuden. Die Kirche und die umliegenden Räume wurden in den 2020er Jahren umgebaut, wobei der Klostergarten als Baustelleneinrichtung genutzt wurde. Die Arbeiten umfassen die Sanierung der Kirche, den Neubau eines Zubaus und die Instandsetzung des Turms. Die Nutzung des Gebäudes wird künftig auf Büroräume, einen Kindergarten und Veranstaltungsflächen ausgerichtet.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kloster
- Ort
- Linz
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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