Burg Hütting

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Burg Hütting

Burgruine in Deutschland

Die Ruine der Burg Hütting steht auf einem 440 m ü. NHN hohen Felsriff in Rennertshofen, Landkreis Neuburg-Schrobenhausen, Oberbayern. Sie ist eine hoch- bis spätmittelalterliche Burg, deren einziger verbliebener Teil ein Teil des Palas ist. Die Anlage ist als denkmalgeschütztes Baudenkmal unter der Aktennummer D-1-85-153-69 sowie als Bodendenkmal unter D-1-7232-0243 registriert. Die Burg wurde um 1060 von den Grafen von Lechsgemünd errichtet und bis um 1342 von den Herren von Hütting bewohnt. Sie wurde 1421/22 in einem Konflikt zwischen bayrischen Teilherzogtümern niedergebrannt und anschließend aufgegeben. Im 19. Jahrhundert stürzte ein Teil der Ringmauer ein, und im 20. Jahrhundert wurde der verbliebene Palas konserviert. Die Burg liegt auf einem Felskopf, der den Abschluss eines Geländesporns bildet. Die Ostwand des Hauptgebäudes ist bis zu acht Meter hoch und hat fünf Fensteröffnungen. Die Ruine thront auf dem Juramassiv mit steilen Abhängen nach Norden, Süden und Osten. Die Burgruine gehört zu den weniger bekannten Wehranlagen Bayerns und ist als Geotop mit der Nummer 185R010 ausgewiesen.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Burg, Archäologische Stätte
Ort
Rennertshofen
Adresse
Schachenbug
Denkmalstatus
Baudenkmal in Bayern
Quellen:Burg Hütting (CC0-1.0)

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