Simonyspitzen

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Simonyspitzen

Berggruppe in der Venedigergruppe an der Grenze Salzburg / Tirol

Die Simonyspitzen sind zwei Berggipfel in der Venedigergruppe im Nationalpark Hohe Tauern, an der Grenze zwischen Osttirol und Salzburg. Sie liegen im österreichischen Teil der Zentralalpen und wurden 1865 nach Friedrich Simony benannt. Die Westliche Simonyspitze erreicht 3473 m, die Östliche 3442 m. Beide Gipfel sind von Firn bedeckt und Teil eines größeren Gesteinskamms, der auch die Dreiherrenspitze und Umbalköpfl umfasst. Die Simonyspitzen sind für Alpinisten von Interesse, da sie mehrere anspruchsvolle Routen bieten. Die Östliche Simonyspitze wird selten bestiegen, der Normalweg über den Südostgrat ist schwierig (UIAA II). Die Westliche Simonyspitze ist ebenfalls selten besucht, wobei der Normalweg von Südwesten aus führt. Die Nordwand der Westlichen Simonyspitze gilt als eine der steilsten Eistouren der Venedigergruppe. Im Winter ist die Simonyschneide ein beliebtes Skitourenziel. Die Gipfelregion umfasst verschiedene Räume und Wege, darunter den Verbindungsgrat zwischen den beiden Simonyspitzen und den Harpprechtturm. Die Umgebung umfasst das Simonykees, das Krimmler Achental und das Maurertal. Die Gipfel sind von einer Vielzahl von Hütten und Gletschern umgeben, die den Zugang und die Besteigung beeinflussen. Die Gegend ist von steilen Felsen, Gletschern und tiefen Tälern geprägt.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Berg, Gruppe von Berggipfeln
Ort
Krimml
Seehöhe
3473 m
Quellen:Simonyspitzen (CC0-1.0)

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