Lubmin

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Landkreis Vorpommern-GreifswaldBezirk Landkreis Vorpommern-Greifswald

Lubmin

Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald in Deutschland

Lubmin ist eine Gemeinde im Nordosten Mecklenburg-Vorpommerns, östlich von Greifswald und Verwaltungssitz des Amtes Lubmin. Die Gemeinde grenzt nördlich an den Greifswalder Bodden, einen Nebengewässer der Ostsee, und umfasst die Halbinsel Struck. Das Seebad verfügt über einen kilometerlangen Sandstrand, Dünen und Waldgebiete. Die Nachbargemeinden sind Kröslin, Rubenow, Wusterhusen und Brünzow. Westlich liegt Greifswald, südöstlich Wolgast, das Tor zur Insel Usedom. Lubmin erhielt 1886 das Prädikat „Seebad“ und entwickelte sich zu einem touristischen Zentrum. 1891 übernahm die Gemeinde die Badeanstalten, und 1928 wurde eine Seebrücke gebaut. 1999 erhielt der Ort seine endgültige Anerkennung als Seebad. Die Gemeinde war auch im 20. Jahrhundert ein Zentrum der Fischerei und später der Fischerteppichherstellung. 1990 wurde das Kernkraftwerk Nord stillgelegt, und der Ortskern wurde saniert. In Lubmin gibt es eine Strandpromenade, die 1934 errichtet und 2005/06 saniert wurde. Die Freiwillige Feuerwehr wurde 1901 gegründet. Die Gemeinde verfügt über eine Volksschule, die 1930 in ein neues Gebäude umzog. Sehenswürdigkeiten sind die Villen in Bäderarchitektur, der Lubminer Teufelsstein und die ehemaligen Ferienlager, die heute teilweise erhalten sind.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Seebad, Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Amt Lubmin
Seehöhe
11 m

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