📷 Bild: Wikimedia Commons
Svodín
Gemeinde in der Slowakei
Svodín ist eine Gemeinde im Okres Nové Zámky im Südwesten der Slowakei, im hügeligen Teil des Donautieflands. Sie liegt im unteren Tal des Hron, kurz vor der Einmündung in die Donau. Südlich der Gemeinde befindet sich ein kleiner Wasserspeicher, der durch einen Ableitungsgraben versorgt wird. Die Gemeinde ist 27 Kilometer von Štúrovo entfernt. Die Gemeinde entstand 1925 durch den Zusammenschluss der Orte Maďarský Seldín und Nemecký Seldín. Der deutsche Teil wurde 1282 als Sceuden hospitum Theutonica erwähnt, der ungarische als Ungarice villa Sceudem. Beide Orte wurden 1295 von der Familie Hunt-Poznan zerstört. Die Gemeinde ist bekannt für die neolithische Kreisgrabenanlage, die als die bedeutendste der Slowakei gilt. In Svodín gibt es mehrere Räume und Wege, die die Geschichte der Gemeinde widerspiegeln. Die Umgebung umfasst das Donautiefland mit Hügeln und Tälern. Die Lage am Hron und die Nähe zur Donau bieten Ausblicke auf die Landschaft. Die Gemeinde ist Teil der slowakischen Kultur und Geschichte, mit Spuren der verschiedenen Besitzer und Kolonien.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in der Slowakei
- Ort
- Okres Nové Zámky
- Erbaut
- 1156
- Seehöhe
- 193 m
- Website
- http://www.svodin.sk
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