Pałacyk Kosińskich w Połażejewie

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Pałacyk Kosińskich w Połażejewie

Palast in Polen

Der Pałacyk Kosińskich in Połażejewie ist ein eklektischer zweistockiger Palast mit kubischer Form und einer Fläche von 739 m². Er wurde im 19. Jahrhundert errichtet und umfasst drei unterschiedlich große Baukörper. Der Hauptkorpus ist rechteckig und hat eine Flachdach mit Attika. Die Fassaden sind mit Tarassen und Balkonen sowie rechteckigen Fenstern versehen. Der Park, der den Palast umgibt, wurde im späten 19. Jahrhundert angelegt und ist Teil des geschützten Kulturerbes. Der Palast war bis 1945 Eigentum der Familie Boening, die ihn bis zur Besetzung Polens durch die Nazis bewohnte. Während des Zweiten Weltkriegs wurde er von deutschen Besatzungstruppen verwaltet und später von der sowjetischen Armee besetzt. Nach dem Krieg wurde der Palast durch die staatliche Landwirtschaftsvereinigung übernommen und bis 1988 in verschiedene Zwecke umgewandelt. 1998 wurde er von der Familie Czerlonek erworben, die ihn bis 2011 restaurieren ließ. Besucher können den Palast und den umliegenden Park besuchen, die historischen Räume und die restaurierten Fassaden erkunden sowie die Landschaft und die Umgebung genießen. Die Legenden über den Palast und den Park erzählen von verlorenen Hunden und einem Geist, der den Park und den Palast besucht. Die Anlage ist ein Beispiel für die kulturelle und historische Bedeutung der Region.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Palast, Baudenkmal
Ort
Pfohlsheim
Denkmalstatus
unbewegliches Denkmal (Polen)

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