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Burgstall Altenbrenda

Burgruine in Deutschland

Der Burgstall Altenbrenda ist eine abgegangene spätmittelalterliche Niederungsburg, die sich heute in der Flur „Großer Garten“ befindet. Sie liegt 1000 Meter nordöstlich des Stadtteils Unterweißenbrunn in Bischofsheim in der Rhön. Der Burgstall ist im Gebiet der Wüstung „Altenbrenda“ untergebracht, das heute Teil der Kläranlage von Unterweißenbrunn ist. Die Burg wurde erstmals 1292 urkundlich erwähnt und wurde ab 1400 als Lehen vergeben. 1415 ist das Hochstift Würzburg als Burgherr genannt, als Fürstbischof Johann II. von Brunn Hermann von Ebersberg eine Hofstatt und Behausung auf der Burg Altenbrenda zu Lehen gibt. Die Anlage ist als Bodendenkmal mit der Nummer D-6-5526-0003 registriert und wird als Mittelalterliche und frühneuzeitliche Wüstung beschrieben. Von der Burg selbst sind keine Reste mehr im Gelände zu erkennen, da sie vollständig überbaut wurde. Die Wüstung „Altenbrenda“ ist Teil der historischen Landschaft und bietet Einblicke in die mittelalterliche Geschichte der Region. Die Umgebung ist geprägt von der Rhön und den umliegenden Dörfern, die bis heute kulturelle und historische Spuren bewahren.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Burg, Archäologische Stätte
Ort
Bischofsheim in der Rhön
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Deutschland
Quellen:Burgstall Altenbrenda (CC0-1.0)

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