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Rödinghausen
Gemeinde in Nordrhein-Westfalen
Rödinghausen ist eine Gemeinde im nordöstlichen Teil des Kreises Herford in Nordrhein-Westfalen. Sie liegt am Südrand des Wiehengebirges, etwa 30 Kilometer nördlich von Bielefeld. Die Gemeinde entstand 1969 durch die Vereinigung von fünf früheren Gemeinden. Sie hat etwa 10.063 Einwohner und ist die kleinste Gemeinde im Kreis Herford. Das Gebiet umfasst 36,27 Quadratkilometer und ist geprägt von Hügelland und Waldgebieten, wobei die flacheren Teile landwirtschaftlich genutzt werden. Die Gemeinde ist durch vielfältige Landschaften geprägt, darunter das Wiehengebirge mit Höhen bis zu 289 Meter und das Elsetal mit einer Tiefen von 68 Metern. Die Gewässer wie die Else und die Große Aue fließen durch das Gebiet und sind Teil der natürlichen Struktur. Die Geologie besteht aus Sandsteinen und Lößböden, die für die fruchtbare Landwirtschaft verantwortlich sind. Die Klimatischen Bedingungen sind mild mit durchschnittlichen Temperaturen von 8,5 °C und einer jährlichen Niederschlagsmenge von 751 Millimetern. Die Gemeinde bietet eine Vielzahl von Räumen und Wege, die durch die Natur und die Landwirtschaft geprägt sind. Im Norden liegen Waldgebiete, während die flacheren Gebiete landwirtschaftlich genutzt werden. Die Ortschaften sind durch verschiedene Täler und Höhenlagen verbunden. Die Landschaft umfasst auch Auen und Sieke, die als Weideland dienen. Die Gemeinde ist Teil der Ravensberger Mulde und des Elsetals, was die natürliche Struktur und die Nutzung des Gebiets bestimmt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Kreis Herford
- Seehöhe
- 135 m
In der Nähe
- Nonnenstein795 m
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