Zamek w Wolborzu
Der Zamek w Wolborzu war ein zerstörter Burgbau, der ursprünglich im Dorf Wolbórz im heutigen Łódź-Województwo lag. Er wurde im 14. Jahrhundert von einem Bischof errichtet und im 16. Jahrhundert in seiner größten Ausbaustufe als Vierseitig mit Ecktürmen und einer Hauptturm mit drei Etagen. Der Burgkomplex umfasste einen unteren Burgbau und einen Mühlenbau, sowie Gärten. Der letzte Bischof verließ den Burgbau 1776, nach einem Brand, und die Ruinen wurden später abgebrochen. Der Zamek war ein strategischer militärischer Punkt, an dem der König Władysław Jagiełło während der Kriegerzeit gegen die Kreuzfahrer lag. Die Ruinen wurden 1824 auf einer Stadtplanzeichnung verzeichnet, und bis heute sind keine Bauteile erhalten. 1901 wurde eine Wappenplatte gefunden, die in einem Gebäude eingebaut wurde, und markiert den Wiederaufbau der Erinnerung an den Burgbau. Die Ruinen des Zameks sind Teil der historischen Landschaft Wolborzu. Die Umgebung umfasst die Moschankakanal, die alten Gärten und das Dorf. Die archäologischen Untersuchungen von 1994 und 2023 haben die Stätte weiter untersucht, ohne jedoch die physischen Reste zu erhalten. Die Geschichte des Zameks ist eng mit der Geschichte der Bischofsstadt verbunden.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Burg, zerstörtes Gebäude oder Bauwerk
- Ort
- Wolbórz
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