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zamek w Przyszowie

Der Zamek w Przyszowie war ein königlicher Bau aus dem 14. Jahrhundert, der ursprünglich von König Kazimierz III. Wielki geplant wurde. Die Überreste liegen auf einem kleinen Hügel am linken Ufer des Łęgu, nördlich der Ortschaft Przyszów im Podkarpackien. Der Bau war als Jagdschloss für die Herrschaft in der Sandomierschen Wäldern gedacht und wurde später zu einer Residenz des Adels und der Herrschaftsbeamten. Der Zamek war ein bedeutendes Zentrum der königlichen Verwaltung, an dem mehrere königliche Akte erteilt wurden. König Władysław II. Jagiełła verbrachte 16 Mal seine Zeit dort, und der Zamek war auch während militärischer Aktionen wie dem Kampf gegen die Kreuzfahrer beteiligt. Im 16. Jahrhundert wurde er von Jan Amor Tarnowski weiter ausgebaut und zur militärischen Stützpunkt genutzt. Die Residenz hatte eine komplexe Struktur mit mehreren Gebäuden und einem umliegenden Hof. Die Überreste des Zamek w Przyszowie sind heute nur noch in Form von Erdresten und archäologischen Funden erkennbar. Die Ausgrabungen wurden bis 2022 nur sondažweise durchgeführt. Die Lage des Schlosses ermöglichte Ausblicke auf das Tal des Łęgu und die Umgebung, während die Reste der ursprünglichen Befestigungen und Gebäude die Spuren der historischen Nutzung zeigen.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Burg, zerstörtes Gebäude oder Bauwerk
Erbaut
1358

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