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Schloss Bodenstein
Schloss in Deutschland
Das Schloss Bodenstein steht auf einem Plateau in Bodenstein, einem Ortsteil der Stadt Nittenau im Landkreis Schwandorf. Es liegt auf der linken Regenseite und wird als Bodendenkmal sowie als denkmalgeschütztes Baudenkmal geführt. Die Anlage umfasst einen Innenhof mit einer Burgkapelle und eine steinerne Brücke über den ehemaligen Burggraben. Die Geschichte des Schlosses reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück, als es 1333/34 erbaut wurde und von der Familie Michelsberger gegründet wurde. Das Schloss war bis 1364 Eigentum der Familie Michelsberger, wobei Christian von Michelsberg das neu erbaute Schloss erhielt. Später kam der Besitz an die Familie Notthafft, bis es 1854 an die Grafen Walderdorff gelangte. 1930 wurde das Gut an den Verwalter Dittmar verkauft. Die Kapelle im Schloss, die dem heiligen Martin geweiht war, wurde 1525 erwähnt und verfiel im Laufe der Zeit, weshalb 1828/29 eine neue Kapelle errichtet wurde, die dem Patrozinium Beatae Mariae Virginis unterstand. Im Schloss Bodenstein erwartet man einen dreigeschossigen Bau mit einem Innenhof und einer Burgkapelle. Die steinerne Brücke trennt das Schlossgebäude vom Gutshof. Die Schlosskapelle, die 1525 erwähnt wird, war ursprünglich dem heiligen Martin geweiht und verfiel später, weshalb eine neue Kapelle errichtet wurde. Die Umgebung umfasst das Gutshofgebiet und verbindet sich mit der Geschichte der Familie Michelsberger und der späteren Besitzer.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Schloss, Archäologische Stätte
- Adresse
- Bodenstein 23
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
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