Hilst

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Landkreis SüdwestpfalzBezirk Landkreis Südwestpfalz

Hilst

Gemeinde in Rheinland-Pfalz, Deutschland

Hilst ist eine Ortsgemeinde in der Verbandsgemeinde Pirmasens-Land, im Landkreis Südwestpfalz. Sie liegt am deutschen-französischen Grenzgebiet im Südwesten des Pfälzerwalds, an der Grenze zu Frankreich. Die Gemeinde gehört zu den Dörfern der Hackmesserseite und ist umgeben von Waldflächen, die fast zwei Drittel der Fläche einnehmen. Die nächstgelegene Stadt ist Pirmasens, und die Gemeinde grenzt an mehrere Nachbargemeinden. Hilst hat eine reiche Geschichte, die bis ins Mittelalter zurückreicht. Im 16. Jahrhundert wurde die Gemeinde durch politische Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Adelsfamilien beeinflusst. Im 18. Jahrhundert wurde sie Teil Frankreichs, bis sie 1815 an Bayern fiel. Die Gemeinde wurde 1816 zum Königreich Bayern und später zum Land Rheinland-Pfalz eingegliedert. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie aufgrund ihrer Lage auf einem Truppenübungsplatz evakuiert, blieb aber nach Kriegsende besiedelt. In Hilst gibt es mehrere kulturelle und historische Sehenswürdigkeiten. Dazu gehören neun Denkmäler, die unter Schutz stehen, sowie die Ruinen der Burg Burgschnabel im Norden der Gemeinde. Die Gemeinde ist auch ein Knotenpunkt für Radwege, darunter die Rheinland-Pfalz-Radroute und der Saar-Rhein-Weg. Der deutsch-französische Kindergarten in Liederschiedt unterstreicht die internationale Verbindung der Region.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Verbandsgemeinde Pirmasens-Land
Seehöhe
388 m

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