Meßnerin

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Meßnerin

Berg in den Alpen

Die Meßnerin ist ein 1835 m hoher Berg im Hochschwabgebiet der Steiermark. Sie liegt im Norden des Lamingtals und bildet mit der Pribitz den Talabschluss. Der Berg ist von der Hochschwabhochfläche durch den Scheidecksattel getrennt und fällt im Nordosten in das Josertal ab. Im Westen verläuft eine 700 m hohe Wand zur Pribitz, die den tiefsten Einschnitt zwischen beiden Bergen darstellt. Die Meßnerin ist bekannt für das Meßnerinloch, ein Felsenfenster auf 1455 m Höhe, das vom Ort Tragöß aus sichtbar ist. Es wurde 2026 von Lukas Loibl per Wingsuit durchflogen, was einen Guinness-Weltrekord brachte. Der Gipfelbereich wird von einem Grat gebildet, der sich westlich des Gipfels weiter erstreckt. In diesem Bereich ragt ein Felsturm auf, der als Nebengipfel gilt, und der Grat verläuft weiter zu Almen und Kuppen. Vom Gipfel aus bietet sich ein Blick auf das Lamingtal und die umliegenden Berge. Die Südwestflanke ist der einzige markierte Zugang, während andere Routen über Kletterei und unmarkierte Wege führen. Der Westgrat und die Westwand sind für Kletterer interessant, und der Nordwestgrat ist von einem Turm begleitet, der durch eigenständige Kletterrouten einen eigenen Gipfelstatus erhielt. Die Umgebung umfasst das Josertal, die Hochschwabhochfläche und die Pribitz.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Berg
Ort
Steiermark
Seehöhe
1835 m

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