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Kloster Leibnitz
ältestes noch bestehende Kapuzinerkloster der Steiermark, Österreich
Das Kloster Leibnitz ist das älteste noch bestehende Kapuzinerkloster der Steiermark und liegt direkt in der Stadt Leibnitz. Es wurde 1639 durch den Fürstbischof von Seckau, Johann Markus Graf von Altringen, gegründet. Die Kirche zum Heiligen Kreuz und zum Heiligen Apostel Andreas wurde 1643 geweiht. Im Jahr 1856 erfolgte ein Umbau und eine Erweiterung des Hauses. 1940 wurden die Mönche durch die Nationalsozialisten vertrieben, konnten aber 1945 zurückkehren. Das Kloster war nach dem Zweiten Weltkrieg bis 2001 als Exerzitienhaus und Studienkloster für polnische Theologiestudenten genutzt. Heute dient es als Kultur- und Bildungsort. Die Gebäudeensemble umfasst die Kirche, das Priorat und verschiedene Räume, die für Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt werden. Die Lage in der Stadt Leibnitz ermöglicht einen Ausblick auf die Umgebung und bietet Zugang zu historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten der Region. Die Räume des Klosters sind mit historischen Elementen und Ausstellungen ausgestattet, die die Geschichte des Klosters und der Kapuzinerordnung widerspiegeln. Die Umgebung um Leibnitz bietet Wanderwege und Sehenswürdigkeiten, die für einen Ausflug geeignet sind. Die Lage des Klosters in der Stadt ermöglicht einen bequemen Zugang zu weiteren touristischen Zielen in der Region.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kloster, religiöse Gemeinschaft
- Ort
- Leibnitz
In der Nähe
- Kapuzinerkirche hl. Andreas7 m
- Figurenbildstock hl. Karl Borromäus17 m
- Kapuzinerkloster18 m
- Bürgerhaus Zeiserlhaus92 m
- Rathaus/Gemeindeamt112 m
- Figurenbildstock Mariensäule139 m
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