Klamp
Gemeinde in Deutschland
Klamp ist eine Gemeinde im Kreis Plön in Schleswig-Holstein. Sie liegt etwa einen Kilometer westlich von Lütjenburg an der Bundesstraße 202 und verfügt über die Bundesstraße 430 im Gemeindegebiet. Ein Teil des Gebiets gehört zum FFH-Gebiet Kossautal, einem Schutzgebiet der NATURA 2000-Initiative. Die Gemeinde war bis 1938 Bahnstation der Kleinbahn Kirchbarkau–Preetz–Lütjenburg. Klamp hat neun Gemeindevertreter, davon vier für die Freie Wähler Gemeinschaft Klamp, drei für die SPD und zwei für die CDU. Die Gemeinde war bis 1968 Teil des Amtes Giekau und gehört seitdem zum Amt Lütjenburg-Land. Im Jahr 1361 wurde der Ort Daventz urkundlich erwähnt, und der Name Klamp taucht erstmals 1460 auf. 1739 erwarb Friedrich I. das Gut Klamp. In Klamp gibt es mehrere Ortsteile wie Vogelsdorf, Ellert und Wentorf. Die Gemeinde profitierte nach dem Zweiten Weltkrieg von der Nähe zur Ostsee und der guten Infrastruktur. Zudem sind mehrere Kulturdenkmale in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragen. Otto Hinrichsen, ehemaliger Bürgermeister und Träger der Verdienstmedaille, ist Ehrenbürger der Gemeinde. In der Stahlnetz-Folge „Verbrannte Spuren“ stand Klamp als Drehort für das fiktive Dorf Pretzin.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Kreis Plön
- Seehöhe
- 79 m
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