Pomnik czegoś, co nigdy się nie wydarzyło

📷 Bild: Wikimedia Commons

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Pomnik czegoś, co nigdy się nie wydarzyło

Der Pomnik czegoś, co nigdy się nie wydarzyło steht in Mościce, einem Ort im Westen von Tarnów. Die Skulptur wurde in einem grünen Bereich auf der Chemiczna Straße platziert, nahe der Bahnstrecke 91, der Tarnów Mościce Bahnhof und dem Jaskółcze Gniazdo Municipal Stadium. Sie besteht aus 14 Betonrohren, die in der Form einer Pyramide angeordnet sind und mit Klebstoff überzogen sind. Ein Kreis trägt das Datum 28.03.1983, das als Moment eines möglichen Großereignisses gilt, das nicht eintrat. Die Skulptur wurde am 28. August 2010 im Rahmen des Projekts „1000 Jahre Modernität“ enthüllt. Wilhelm Sasnal, ein polnischer Künstler aus Mościce, entwarf sie, um die ständige Angst in der Gesellschaft von Mościce vor dem Kalten Krieg zu symbolisieren. Die Angst stammte von der Nähe zur chemischen Anlage Nitrogen Works und Gerüchten über amerikanische Langstreckenraketen, die die Anlage als strategisches Ziel betrachteten. Die Skulptur soll eine alternative Sicht auf die Vergangenheit darstellen, in der ein unbestimmtes, aber tragisches Apokalypse stattgefunden haben könnte. Die Skulptur wurde bewusst an einem abgelegenen Ort platziert, um sie versteckt, später von Gras und Pflanzen überwachsen und schließlich vergessen zu lassen. Sie wirkt vorübergehend und wurde von einigen Bewohnern als Baustoff für eine Pipeline angesehen. Dennoch hat sie Aufmerksamkeit in akademischen und künstlerischen Kreisen erregt und wurde in Publikationen und Medien erwähnt.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Skulptur, Monument
Ort
Mościce
Erbaut
2010

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