Hohenfurch

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Landkreis Weilheim-SchongauBezirk Landkreis Weilheim-Schongau

Hohenfurch

Gemeinde in Deutschland

Hohenfurch liegt im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau, in der Region Oberland im Pfaffenwinkel. Die Gemeinde besteht aus zwei Gemeindeteilen, Graben und Hohenfurch, und ist geprägt von der Schönach, die das Dorf in zwei Teile teilt. Sie befindet sich im Alpenvorland südlich der Endmoräne des Lechgletschers und hat eine Höhenlage zwischen 650 und 790 Metern ü. NHN. Hohenfurch wurde im Römerzeit als Wegstrecke der Via Claudia Augusta genutzt. Bis 1785 war das Oberdorf Teil des Hochstifts Augsburg und das Unterdorf zum Kloster St. Mang in Füssen. 1818 entstand die Ruralgemeinde Hohenfurch, die zum Landgericht Schongau gehörte. Die Gemeinde war bis 1802 Teil der Hofmark Steingaden und wurde später Teil des Kurfürstentums Bayern. Hohenfurch ist ein kleiner Ort mit traditionellen Strukturen und einer starken Verbindung zur Landwirtschaft. Die Gemeinde ist Mitglied in mehreren touristischen Verbänden und beteiligt sich an regionalen Entwicklungsprojekten. Sie verfügt über eine Grundschule, Kindergärten und ist über die Bundesstraße 17 sowie die Kreisstraße WM 6 gut erschlossen. Der Ort hat eine historische Verbindung zur Fuchstalbahn, die bis heute als Güterstrecke in Betrieb ist.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Weilheim-Schongau
Seehöhe
699 m
Quellen:Hohenfurch (CC0-1.0)

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