📷 Bild: Wikimedia Commons
Haus Brenschede
Burg in Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Das Haus Brenschede war ein Rittersitz im heutigen Bochumer Stadtteil Wiemelhausen. Es lag im Quellgebiet des Lottentales in der Brenscheder Heide. Das Gebäude entstand 1456 aus einem befestigten Hof und war bis 1789 ein Lehen des Geschlechts Melschede. Ab 1864 wurde es ein freier Besitz. Das Haus war bis um die Wende des 19./20. Jahrhunderts ein Gasthaus, in dessen Nähe Zechen standen. 1905 betrieb Frau Ww. W. Märker das Ausflugslokal mit Gartenwirtschaft und Schießstand. Während des Zweiten Weltkriegs wurde es 1943 durch Bomben zerstört. Das Gebäude stand in der Brenscheder Heide, nahe mehreren Zechen. Es war ein Teil der ehemaligen Siedlung Brenschede und verfügte über einen Garten und einen Schießstand. Die Umgebung umfasste das Lottental und den Stadtteil Wiemelhausen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Burg
- Ort
- Bochum
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