📷 Bild: Wikimedia Commons
maison-musée de Félix Éboué
Die Maison-Musée de Félix Éboué in Cayenne, Guyane, war die Wohnstätte des Politikers Félix Éboué. Sie wurde 2011 als „Maison des Illustres“ durch das französische Kulturministerium ausgezeichnet. Die ursprüngliche Villa wurde 1883 von Yves Urbain erworben und 1883 errichtet. Die Familie Éboué besaß die Immobilie bis 1927, als sie an die Merckel-Damen verkauft wurde. 1989 übernahm der Departement die Villa, um sie als Museum zu nutzen. Der Museumsbetrieb wurde 1999 eingestellt, 2007 wurde die Villa wieder für die Öffentlichkeit geöffnet. Die Räume wurden renoviert, um pädagogische Angebote zu ermöglichen. Im Erdgeschoss finden Besucher Ausstellungen, multimediale Stationen und einen Konferenzraum. Das Obergeschoss zeigt die Lebensgeschichte von Félix Éboué. Die Renovierung umfasste auch den Bau von Treppen für Menschen mit Behinderungen. Die Einrichtung vermittelt die Geschichte der Familie Éboué und ihres politischen Engagements. Die Ausstellungen sind für Schulklassen und Besucher geeignet. Die Umgebung um Cayenne bietet eine Kombination aus historischen Stätten und Natur. Die Villa steht im Zentrum der Stadt und ist Teil der kulturellen Landschaft der Guyane.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Museum, Museumshaus
- Ort
- Cayenne
- Adresse
- 102 rue Christophe-Colomb
- Denkmalstatus
- Maisons des Illustres
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