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Dreiländerspitze
Berg in der Silvretta an der Grenze Vorarlberg / Tirol / Kanton Graubünden
Die Dreiländerspitze ist ein Berg in den Alpen, der an der Grenze zwischen Österreich und der Schweiz liegt. Sie markiert die Grenze der drei Stämme Rätoromanen, Bajuwaren und Alamannen. Die Staatsgrenze zwischen Graubünden und Tirol sowie Vorarlberg verläuft über die beiden Gipfel der Dreiländerspitze. Der südlichste Punkt der Grenze zwischen Tirol und Vorarlberg befindet sich hier. Die Dreiländerspitze ist gut erreichbar und bietet einen guten Ausblick. Die Dreiländerspitze ist ein beliebter Aussichtsberg, da sie leicht erreichbar ist und eine herausragende Position hat. Die erste dokumentierte Besteigung des Westgipfels erfolgte 1870 durch Theodor Petersen. Der Normalweg folgt der Route von Petersen und führt über die Wiesbadener Hütte. Die Besteigung über den Westgrat dauert etwa drei Stunden und umfasst Firnfelder sowie Kletterpassagen mit Schwierigkeitsgrad UIAA I. Im Frühjahr wird der Berg häufig mit Ski bestiegen. Von der Dreiländerspitze aus bietet sich ein weites Panorama über die umliegenden Gipfel wie den Piz Mon, den Piz Jeramias und die Jamspitzen. Die umliegende Landschaft umfasst Gletscher wie den Vadret Tuoi, den Vermuntgletscher und den Jamtalferner. Die nächstgelegenen Siedlungen sind Galtür im Norden und Guarda im Süden. Die Berggruppe ist Teil der Silvretta und wird von mehreren Hütten wie der Silvrettahütte und der Tuoihütte erschlossen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Berg
- Ort
- Galtür
- Seehöhe
- 3197 m
In der Nähe
- Piz Jeramias470 m
- Vorderer Jamspitz690 m
- Hinterer Jamspitz903 m
- Ochsenkopf1.3 km
- Piz Mon1.1 km
- Tiroler Kopf1.9 km
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