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Rožnovská brána
Rožnovská brána war eine der wichtigsten Stadttore von Českými Budějovicemi und schloss die heutige Straße Dr. Stejskala von Süden ab. Sie war auch unter den Namen Stradonická, Linecká und Krumlovská bekannt. Die ursprüngliche Form der Brücke aus dem späten 13. Jahrhundert ist nicht erhalten, aber in Dokumenten aus den Jahren 1377 und 1382 wird sie als porta oder valva Strodeniezensis erwähnt. Die erste bedeutende Umbauung fand im 14. Jahrhundert statt, wobei die Form der Brücke auf ein Rechteck vergrößert und eine Türme hinzugefügt wurden. Die Brücke diente sowohl zur Verteidigung als auch als Verbindung zum Außenraum. Sie war mit der umliegenden Festungsanlage wie der Bílá věž und Katovská věž verbunden. Die Brücke spielte eine zentrale Rolle im Handel, da sie den Weg für Handelsgut wie Salz ermöglichte. Im Jahr 1351 erließ Karl IV. eine Verordnung, wonach alle Händler, die durch Budějovice aus Österreich kamen, drei Tage lang ihr Gut hier auslagern und verkaufen mussten. Zudem gab es in der Nähe Unterkünfte für Reisende. Die Brücke war ein Teil der umfangreichen Festungsanlage, die auch als Gefängnis diente. Die Brücke wurde im Jahr 1844 abgerissen. Die Brücke war ein Teil der umfangreichen Festungsanlage, die auch als Gefängnis diente. Die Brücke war ein Teil der umfangreichen Festungsanlage, die auch als Gefängnis diente. Die Brücke war ein Teil der umfangreichen Festungsanlage, die auch als Gefängnis diente.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Stadttor
- Ort
- Budweis
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