château de l’Hermitage

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SchlösserBourgogne-Franche-ComtéBezirk Bourgogne-Franche-Comté

château de l’Hermitage

Das Château de l’Hermitage liegt in der Gemeinde Mancenans-Lizerne im Département Doubs in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Es steht am Rand einer Ausstreckung des Plateaus de Maîche und übergießt die Täler des Waroly und des Dessoubre. Die Anlage wurde im 17. Jahrhundert errichtet und war bis 1792 Eigentum der Familie Lallemand. Der Bau wurde 1626 von Jean-Renaud Lallemand du Russey begonnen und 1792 als staatliches Gut konfisziert. Von 1878 bis 1892 wurden die Räume von den Carmes Déchaussés genutzt, die eine Likörgewinnung betrieben. Danach besaß der Maler Joseph Aubert das Schloss, der hier zahlreiche Gemälde schuf, die heute in französischen Kirchen zu finden sind. Das Schloss ist eine 38 Meter lange, kreuzförmige Anlage mit einer runden Türmkapelle im Südwesten. Die 1633 errichtete Kapelle im gotischen Strahlstil ist Teil des Geländes. Die Anlage ist heute priviert und nicht besichtigbar. In der Umgebung liegen die Grotten von Varoly, die als „Château du diable“ bekannt sind, sowie die Wasserfälle des Waroly-Flüsschens.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Schloss
Ort
Mancenans-Lizerne

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