Söhlde

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Landkreis HildesheimBezirk Landkreis Hildesheim

Söhlde

Gemeinde im Landkreis Hildesheim in Niedersachsen

Söhlde ist eine Gemeinde im äußersten Nordosten des Landkreises Hildesheim. Sie grenzt an die Landkreise Peine und Wolfenbüttel sowie an die Stadt Salzgitter. Das Gemeindegebiet liegt im Übergang der Hildesheimer Börde zur Ilseder Börde und wird von den Bundesstraßen B 1 und B 444 sowie der Bahnstrecke Hildesheim–Braunschweig durchquert. Die Gemeinde besteht aus neun Ortschaften, darunter Söhlde als Verwaltungssitz mit rund 2479 Einwohnern. Söhlde ist bekannt für die Kreideindustrie, die im 19. Jahrhundert blühte. Mehrere Kreidewerke und 14 Windmühlen prägten das Ortsbild. Die Gemeinde war bis 1982 unter dem Namen Hoheneggelsen bekannt, wurde aber aufgrund eines Gerichtsurteils wieder in Söhlde umbenannt. Die wirtschaftliche Struktur ist geprägt von der Landwirtschaft und dem Kreideabbau, wobei das Kreidewerk „Vereinigte Kreidewerke Damman KG“ der größte Arbeitgeber ist. In Söhlde gibt es mehrere Freizeiteinrichtungen wie Freibäder, Sportplätze und Turnhallen. Die Gemeinde verfügt über eine evangelische und katholische Kirche sowie einen Jugendraum. Die Verkehrsanbindung ist gut, mit der Bahnstrecke Hildesheim–Braunschweig und den Bundesstraßen B 1 und B 444. Die Gemeinde ist ein Wohnstandort mit Anbindung an Städte wie Braunschweig und Hildesheim.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Einheitsgemeinde, Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Hildesheim
Seehöhe
94 m

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