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Santa María de la Alameda
Gemeinde in Spanien
Santa María de la Alameda liegt im Westen der Autonomen Gemeinschaft Madrid, etwa 55 km nordwestlich von Madrid. Die Gemeinde wird im Westen vom Fluss Río Cofio begrenzt. Im Nordosten befinden sich der Wasserfall von Hornillo und der Stausee Embalse del Tobar. Zu Santa María de la Alameda gehören mehrere Ortschaften, darunter Las Herreras, La Hoya und Navalespino. Die Gemeinde wurde erstmals erwähnt, als sie Teil der Region um Madrid war. Sie war im Laufe der Geschichte Teil der Landwirtschaftsregion und lebte vom Anbau von Getreide und Viehzucht. Der Wasserfall von Hornillo war ein prägendes Naturmerkmal, das die Region prägte und für die lokale Bevölkerung von Bedeutung war. Die Gemeinde ist bekannt für ihre Pfarrkirche, den Wasserfall von Hornillo und das Rathaus. Die Ortschaften sind von ländlicher Umgebung umgeben, mit Feldern und Wäldern. Die Bevölkerung lebt vorwiegend von landwirtschaftlichen Tätigkeiten und kleinen Handwerksbetrieben. Die Gemeinde hat eine friedliche, ruhige Atmosphäre.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Autonome Gemeinschaft Madrid
- Seehöhe
- 1420 m
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