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Templin
Stadt in Brandenburg
Templin ist die flächengrößte Stadt im Landkreis Uckermark in Brandenburg und gilt als Thermalsoleheilbad. Sie liegt im Naturraum der Templiner Platte, umgeben von Waldgebieten wie der Schorfheide und dem Naturschutzgebiet Knehden Moor. Die Stadt umfasst zahlreiche Ortsteile und Wohnplätze, darunter Knehden, Netzow und Schleuse Schorfheide. Templin hat eine reiche Geschichte, die bis ins 8. Jahrhundert zurückreicht. Die Stadt wurde 1270 erstmals urkundlich erwähnt und erhielt 1314 den Titel „Stadt“. Im Mittelalter war sie ein wichtiger Handels- und Verwaltungsort, wobei die Stadtbefestigung bis 1320 ausgebaut wurde. In der Frühen Neuzeit erlebte die Stadt mehrere Katastrophen, darunter Stadtbrände und Pestepidemien, die die Bevölkerung stark dezimierten. In der Stadt gibt es historische Räume wie die St.-Georgen-Kapelle, die Stadtmauer und mehrere Stadttore. Die Altstadt ist schachbrettartig geplant und besteht aus zweigeschossigen Fachwerkhäusern. Ausblick auf die umliegende Natur und die Seen wie der Fährsee und der Gleuensee sind möglich. Die Umgebung umfasst Waldgebiete, Seen und die Schorfheide, die als wichtiger Naturschutzgebiet gilt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Heilbad, Stadt in Deutschland
- Ort
- Landkreis Uckermark
- Adresse
- Prenzlauer Allee 7, 17268 Templin
- Seehöhe
- 60 m
- Website
- https://www.templin.de/
In der Nähe
- Museum für Stadtgeschichte Templin45 m
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