📷 Bild: Wikimedia Commons
Monterde de Albarracín
Gemeinde in Spanien
Monterde de Albarracín liegt im Süden des Iberischen Gebirges, etwa 41 Kilometer westnordwestlich der Stadt Teruel. Die Gemeinde befindet sich in einer Höhe von etwa 1280 Metern und gehört zur Provinz Teruel in der Autonomen Region Aragonien. Die Landschaft um den Ort ist geprägt von den bergigen Terrains der Region, die durch das Klima mit gemäßigten bis warmen Temperaturen und verteilter Niederschlagsmenge von rund 550 Millimeter pro Jahr beeinflusst wird. Die Gemeinde hat eine historische Entwicklung, die durch die Mechanisierung der Landwirtschaft und den Verlust von Arbeitsplätzen im 20. Jahrhundert geprägt war. Diese Veränderungen führten zu einem deutlichen Rückgang der Bevölkerung, der sich als Landflucht äußerte. Die Gemeinde ist heute ein kleiner Ort mit einer geringen Einwohnerzahl, der dennoch eine Verbindung zur ländlichen Kultur der Region bewahrt. Die Sehenswürdigkeit der Gemeinde umfasst die Kirche Mariä Himmelfahrt, die als religiöses und kulturelles Zentrum der Gemeinde dient. Die Umgebung des Ortes ist von der natürlichen Landschaft der Region bestimmt, die durch die Berglandschaft und die klimatischen Bedingungen geprägt ist. Die Gemeinde bleibt ein kleiner, aber lebendiger Ort in der ländlichen Struktur der Provinz Teruel.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde von Aragón, Enklave
- Ort
- Provinz Teruel
- Seehöhe
- 1280 m
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