Zöschingen
Gemeinde in Deutschland
Zöschingen liegt im Landkreis Dillingen an der Donau, im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben. Die Gemeinde gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Syrgenstein und grenzt direkt an Baden-Württemberg. Sie befindet sich in einem kleinen Tal an einem Ausläufer der Schwäbischen Alb, wo der Rostelbach durch die Ortschaft fließt. Der Ort besteht aus dem Pfarrdorf Zöschingen und hat keine weiteren Gemeindeteile. Die erste urkundliche Erwähnung von Zöschingen datiert auf das Jahr 1257. Der Ort gehörte einst zum Deutschen Orden, Ballei Franken, und wurde 1806 dem Königreich Bayern zugeschlagen. In der Nähe des Sportplatzes liegen die Ruinen der Burg der damaligen Ortsherren. Die Gemeinde wuchs zwischen 1988 und 2018 um 12,3 %, von 649 auf 729 Einwohner. Zöschingen ist bekannt für seine Pfarrkirche St. Martin und die Kapelle Steinbrunn, die als Baudenkmäler geschützt sind. Der Ort verfügt über einen Windpark mit acht Windkraftanlagen, der 2012/13 errichtet wurde. Der Windpark produziert jährlich etwa 32 Millionen kWh Strom. Die Gemeinde hat eine Partnerschaft mit Marigne-Peuton in Frankreich und ist über die Bundesautobahn 7 leicht zugänglich.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Dillingen an der Donau
- Seehöhe
- 510 m
- Website
- http://www.zoeschingen.de
In der Nähe
- Burgruine Bloßenstaufen995 m
- Bodendenkmal in Syrgenstein, #D-7-7327-00811.4 km
- Syrgenstein2.2 km
- St. Peter (Burghagel)3.0 km
- Bachhagel3.7 km
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