📷 Bild: Wikimedia Commons
Habrovany u Řehlovic
Gemeinde in Tschechien
Habrovany u Řehlovic ist eine Gemeinde im Okres Ústí nad Labem, etwa acht Kilometer südwestlich von Ústí nad Labem. Sie liegt im linkselbischen Teil des Böhmischen Mittelgebirges, an der Einmündung des Baches Záhořský potok in den Radejčínský potok. Umgeben sind die Gemeinde von mehreren Hügeln und Bergen, darunter die Volská hora, Na Kamenech und Kletečná. Westlich verläuft die Autobahn D 8. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. Sie gehörte zu verschiedenen Besitzungen, darunter dem Benediktinerinnenkloster Teplice und später zur Herrschaft Teplice. 1622 wurde der größte Teil von Habrovany von Johann Nikolaus Hochhauser erworben. 1930 lebten 256 Einwohner in der Gemeinde, die größtenteils Deutsche waren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Habrovany zur Tschechoslowakei zurückgegeben, und die deutschen Bewohner wurden vertrieben. In Habrovany u Řehlovic gibt es die Kapelle der Jungfrau Maria, ein 1840 errichtetes Bauwerk mit Zwiebeltürmchen, das 1970 instand gesetzt wurde. Die Gemeinde hat keine Ortsteile und ist von Nachbarorten wie Koštov, Suchá, Moravany und Radejčín umgeben. Die Landschaft bietet ausgedehnte Waldgebiete und eine Vielzahl von Höhenlagen, die zu Wanderungen einladen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Tschechien
- Ort
- Okres Ústí nad Labem
- Seehöhe
- 238 m
- Website
- http://www.obechabrovany.cz/
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