📷 Bild: Wikimedia Commons
Fürstenbaumuseum
Museum in Würzburg
Das Fürstenbaumuseum ist ein Teil des Museums für Franken und befindet sich im Fürstenbau, dem östlichen Flügel der Festung Marienberg oberhalb von Würzburg. Es wurde 1990 eröffnet und ist seit 2021 geschlossen, da Sanierungsarbeiten an der Festung laufen. Die Ausstellungen umfassen fürstbischöfliche Wohnräume und eine Stadtgeschichtliche Abteilung, die die Geschichte Würzburgs bis 1945 darstellt. Die fürstbischöflichen Wohnräume im 1. Obergeschoss beinhalten Möbel, Gemälde und Teppiche aus der Renaissance bis zum Barock. Besucher können den Fürstensaal mit dem Echter’schen Familienteppich sowie verschiedene Räume wie den Julius-Echter-Saal und das Schlafzimmer besichtigen. Die Stadtgeschichtliche Abteilung im 2. Obergeschoss präsentiert die Entwicklung der Stadt von der Frühzeit bis 1945, darunter zwei große Stadtmodelle: eines aus dem Jahr 1525 und eines nach der Zerstörung durch einen Bombenangriff 1945. Die Ausstellungsfläche umfasst mehrere Räume, darunter Wohnräume, einen Fürstensaal und eine Schatzkammer. Die Stadtgeschichtliche Abteilung bietet Räume mit Themen wie die Münzen der Stadt, die Festungsgeschichte und die Wohnkultur im Biedermeier. Zentrale Highlights sind die beiden Stadtmodelle, die die Entwicklung Würzburgs visuell darstellen. Die Bibratreppe verbindet die verschiedenen Etagen und ist Teil der Ausstellungsfläche.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Museum
- Ort
- Würzburg
- Erbaut
- 1990
In der Nähe
- Museum für Franken24 m
- Festung Marienberg150 m
- Wallfahrtskirche Käppele563 m
- Alte Mainbrücke500 m
- Odeon559 m
- Adelpalais, ehemals Vorderer Gressenhof, jetzt Castell-Bank743 m
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