📷 Bild: Wikimedia Commons
Zamek w Moryniu
Burg in Polen
Der Zamek in Moryń sind Ruinen eines im 14. Jahrhundert errichteten Schlosses, das sich im Westpommerschen Landkreis befindet. Er liegt am See Morzycko auf dem Halbinsel Zamczysko. Das Schloss wurde um 1370 von den Brandenburgern im Bereich eines früheren slawischen Dorfes gebaut. Es stand ursprünglich auf einer Insel, die später mit dem Festland verbunden wurde. Die Eingangstor lag im Westen, und südlich davon befand sich ein rechteckiger Gebäudekomplex mit Wohnfunktionen. Der Zamek verlor im späten 14. Jahrhundert seine militärische Bedeutung, vermutlich durch die Zerstörung durch den Schleswiger Fürsten Świetobor I. König Zygmunt von Luxemburg übertrug das Objekt später privaten Eigentümern. Die Ruinen umfassen heute Teile der ceglernen und steinernen Mauern des Untergeschosses. Die Ruinen liegen am Ufer des Sees Morzycko, umgeben von Wald und Flachland. Die Lage ermöglicht Ausblicke auf den See und die umliegende Landschaft. Die Struktur der Ruinen zeigt die ursprüngliche Anordnung des Schlosses, einschließlich der Eingangstor und des Wohngebäudes. Die Umgebung bietet Wanderungen und die Möglichkeit, die historische Stätte zu erkunden.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Burg
- Ort
- Moryń
- Denkmalstatus
- unbewegliches Denkmal (Polen)
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