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Baruth/Mark
Stadt im Land Brandenburg
Baruth/Mark liegt im Landkreis Teltow-Fläming in Brandenburg und umfasst Teile des Niederen Flämings und des Baruther Urstromtals. Die Stadt ist in der Nähe des Spreewalds und etwa 40 Kilometer von der Südgrenze Berlins entfernt. Sie grenzt an mehrere Gemeinden, darunter Am Mellensee, Zossen und Dahme/Mark. Die Stadt gliedert sich in verschiedene Orts- und bewohnte Gemeindeteile sowie Wohnplätze wie Am Bahnhof und Mühlenberg. Baruth/Mark wurde erstmals 1234 urkundlich erwähnt und erhielt das Stadtrecht 1616. Im 15. Jahrhundert gab es eine Schäferei mit 500 Schafen und einen Weinberg. Im 16. Jahrhundert entstand die Stadtpfarrkirche St. Sebastian. 1595 kam es zu einem Stadtbrand, und 1671 brach ein Streit um den Wiederaufbau aus. 1815 wurde die Stadt dem Regierungsbezirk Potsdam zugeordnet, und 1890 wurde Frauenberg zu einem Park mit Erbbegräbnisstätte. 1944 wurde Baruth enteignet, und 1952 wurde sie im Kreis Zossen eingegliedert. In Baruth/Mark gibt es das Alte Schloss mit dem Frauenhaus, das 2009 saniert wurde. Die Kirche wurde 2001 bis 2008 umfangreich saniert. 2023 übernahmen Red Bull und Rauch die Brandenburger Urstromquelle GmbH, um den Standort zu retten. Die Stadt hat eine reiche Geschichte mit Burg, Schloss und Pfarrkirche sowie eine Verbindung zur regionalen Wirtschaft.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Stadt in Deutschland
- Ort
- Landkreis Teltow-Fläming
- Adresse
- Ernst-Thälmann-Platz 4, 15837 Baruth/Mark
- Seehöhe
- 58 m
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