📷 Bild: Wikimedia Commons
Rieni
Gemeinde in Rumänien
Rieni liegt im Südosten des Kreises Bihor, in der historischen Region Crișana und der Entwicklungregion Nord-Ost. Die Gemeinde befindet sich in der Talschaft des Crișul Negru und den Codru-Bergen, an der Grenze zu Arad. Sie umfasst sechs Dörfer, darunter Rieni, das Sitz der Gemeinde ist. Die Gemeinde ist etwa vier Kilometer nordöstlich von Ștei, neun Kilometer südöstlich von Beiuș und 81 Kilometer südöstlich von Oradea. Die erste schriftliche Erwähnung von Rieni stammt aus dem Jahr 1588 unter dem Namen Ryeen. Der Ort Valea de Jos wurde 1581 als Also Vale Nyagra genannt. Die Gemeinde war ursprünglich Teil des Königreichs Ungarn und folgte dessen Geschichte. Nach dem Vertrag von Trianon wurde sie Teil der Großrussischen Republik. 1940 blieb sie unter rumänischer Herrschaft, nach dem zweiten Wiener Vertrag. Rieni ist bekannt für seine orthodoxen Holzkirchen, darunter die Kirche des hl. Theodor Tiron aus dem Jahr 1754, die als historisches Monument geschützt ist. In Ghighișeni und Valea de Jos gibt es weitere Holzkirchen. Die Gemeinde hat eine wichtige Holzverarbeitungsfirma und lebt vom Landbau, Viehzucht und Forstwirtschaft. Vasile Blaga, ein rumänischer Politiker, wurde in Petrileni geboren und war mehrfach Minister.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Bihor
- Adresse
- Principală, nr. 151
- Erbaut
- 1588
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