📷 Bild: Wikimedia Commons
Eisenhütten- und Fischereimuseum Peitz
Museum in Deutschland
Das Eisenhütten- und Fischereimuseum Peitz liegt in der ehemaligen Eisenhütte der Stadt Peitz in den Lüneburger Seen. Die Hütte wurde im 16. Jahrhundert von Margrave Johann von Küstrin gegründet und war bis etwa 1850 in Betrieb. Später wurde das Gelände für die Fischerei genutzt, wofür es bis heute relevant ist. Das Museum wurde 2001 eröffnet und zeigt die ehemalige Halle des Großofens und die Giesserei aus dem Jahr 1810 mit technischem Equipment. Die Fischereiteilung, die 2006 eingeweiht wurde, bezieht sich auf die größten Seen Brandenburgs in der Region. Hier werden Gegenstände zur Fischerei, Fischzucht und Anglerkultur ausgestellt. Die Verbindung zur militärischen Versorgung der Garnison in Peitz ist ebenfalls thematisiert. Besucher können eine 2,3 Kilometer lange Lehrpfad durch die Seenregion nutzen, der für Fußgänger und Radfahrer geeignet ist. Veranstaltungen wie Fischfang, Bootsfahrten, Wanderungen mit Führer und Besichtigungen der Elektrizitätswerk Jänschwalde sind ebenfalls möglich. Die Anreise erfolgt über die Buslinien 21, 29 und 77.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Museum
- Ort
- Peitz
- Adresse
- Hüttenwerk 1, 03185 Peitz
In der Nähe
- Amt Peitz1.1 km
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- Peitz2.1 km
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