Vrakuňa

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Vrakuňa

Stadtteil von Bratislava

Vrakuňa ist ein Stadtteil von Bratislava und liegt in der Donauebene, geteilt von der Kleinen Donau. Der südliche Teil gehört zur Großen Schüttinsel. Das Zentrum des Stadtteils liegt 132 Meter über dem Meeresspiegel und ist neun Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Der Stadtteil grenzt an mehrere andere Bezirke und ist Teil der slowakischen Donautieflandschaft. Der Stadtteil hat eine reiche Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Im 16. Jahrhundert wurde Vrakuňa vollständig zur Stadt Pressburg eingegliedert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Name in Vrakuňa geändert. Die Bevölkerung stieg durch den Bau von Plattenbauten stark an, wobei die Zahl der Einwohner bis zu 20.157 erreichte. Die Bevölkerung besteht hauptsächlich aus Slowaken, aber auch Magyaren und andere ethnische Gruppen sind vertreten. Vrakuňa besteht aus zwei Hauptteilen, Stará Vrakuňa und Nová Vrakuňa, die durch eine Fußgängerhängebrücke verbunden sind. Im Stadtteil gibt es eine Fußgängerzone, eine Parkanlage und eine römisch-katholische Kirche. Der Stadtteil ist auch bekannt für die Chemiedeponie, die seit 2002 ein Grundwasserentnahmeverbot auslöste. Die Infrastruktur umfasst Schulen, ein Arztzentrum und mehrere Verkehrsmittel, darunter Busse und die Bahn.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Siedlungsteil
Ort
Bratislava
Seehöhe
132 m

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