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Burg Hohnstein (Harz)
Burgruine in Deutschland
Die Burg Hohnstein ist eine Ruine einer Höhenburg im Naturpark Südharz, 1,1 km nördlich von Neustadt/Harz und 1,5 km östlich von Osterode. Sie steht auf dem Schloßberg mit einer Höhe von 402,9 m ü. NN. Die Anlage wurde im 12. Jahrhundert errichtet und war bis ins 16. Jahrhundert ein bedeutendes Zentrum der Grafen von Hohnstein. Die Burg wurde 1627 durch eine kaiserliche Truppe zerstört und verfiel im Laufe der Jahrhunderte. Die Burg Hohnstein ist eine der größten Burgen im Harz und wurde im 15. Jahrhundert von den Grafen zu Stolberg modernisiert. Sie war bis 1627 ein militärisch relevanter Bau und wurde im Bauernkrieg als sichere Festung genutzt. Die Ruine ist Teil der Harzer Wandernadel und bietet einen Blick in die Harzlandschaft sowie auf den Kyffhäuser. Die Burgruine wurde ab 1990 restauriert und ist seit 2001 wieder bewirtschaftet. Besucher können die Ruine ungeführt besichtigen und erreichen sie über eine Eisentreppe zu einer Turmruine. Der Blick reicht in die umliegende Landschaft und über den Kyffhäuser. Die Burg ist als Stempelstelle der Harzer Wandernadel eingetragen und bietet einen Eindruck von der Geschichte und Architektur der Region. Die Umgebung umfasst den Naturpark Südharz und die Orte Neustadt/Harz sowie Osterode.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Burg
- Ort
- Neustadt/Harz
- Erbaut
- 1120
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Thüringen
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