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Santoña
Gemeinde in Spanien
Santoña liegt an der Kantabrischen Bucht in der Autonomen Region Kantabrien. Die Gemeinde ist in zwei Zonen unterteilt: eine städtische Ebene und ein bergiges Gebiet. An ihrer östlichen Grenze befindet sich der Berg Buciero, im Norden liegen Brusco und der Strand von Berria, während der Strand von San Martin die südliche Grenze bildet. Der Fischerhafen und das Sumpfgebiet markieren die westliche Grenze. Die Geschichte von Santoña reicht bis ins Paläolithikum zurück, als erste Spuren der Zivilisation entdeckt wurden. Die Stadt ist von drei Forts geprägt, die ihre strategische Bedeutung für die militärische Verteidigung der Küste unterstreichen. Zu diesen gehören Fort San Martin, Fort San Carlos und Fort del Mazo, das auf dem Berg Buciero steht. Das Gefängnis Penal de El Dueso war einst auch in Santoña untergebracht. Santoña ist vor allem durch ihre maritime Wirtschaft bekannt, die auf der Verarbeitung von Meeresfrüchten und der Konservenindustrie basiert. Der Tourismus, insbesondere im Sommer, spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Bekannte Persönlichkeiten aus Santoña umfassen den Seefahrer Juan de la Cosa sowie den Politiker Luis Carrero Blanco. Die Gemeinde hat auch kulturelle und historische Bauwerke, die ihre Identität prägen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kleinstadt, municipio de Cantabria
- Ort
- Kantabrien
- Seehöhe
- 7 m
In der Nähe
- Palacio de Chiloeches135 m
- Palast des Markgrafen von Manzanedo411 m
- Iglesia de Santa María del Puerto (Santoña)500 m
- Río Asón845 m
- Fuerte de San Martín861 m
- Batería de San Martín Alto876 m
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