Zisterzienserinnenabtei Ravensberg

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KlosterHauts-de-FranceBezirk Hauts-de-France

Zisterzienserinnenabtei Ravensberg

Kloster

Die Zisterzienserinnenabtei Ravensberg war ein Kloster der Zisterzienserinnen in Merckeghem, Département Nord, Frankreich. Es wurde 1191 südlich Dünkirchen gestiftet und unter dem Kloster Clairmarais verwaltet. Das Kloster nahm vor allem adelige Töchter auf und beherbergte 1383 König Karl VI. von Frankreich. Es wurde 1192 durch die Französischen Revolution zerstört, wobei nur ein Vorratsbau übrig blieb. Die Örtlichkeit Champ du couvent erinnert an das Kloster. Das Kloster Ravensberg gehörte zu einer Gruppe von 13 Zisterzienserinnenklöstern, die um 1200 innerhalb kurzer Zeit und auf engem Raum privat gestiftet wurden. Diese Gruppe steht nur fünf Zisterzienserklöstern gegenüber. Die letzte Äbtissin war Marie Louise Buys, geboren 1738 und gestorben 1812. Die Abtei ist Teil einer regionalen Gruppe von Klöstern mit gemeinsamer Geschichte und Stiftung. Die Abtei Ravensberg ist heute als Ruine erhalten, wobei nur ein Vorratsbau übriggeblieben ist. Die Umgebung umfasst die Örtlichkeit Champ du couvent, die als Klosterfeld bekannt ist. Die historische Bedeutung des Klosters wird durch seine Verbindung zu anderen Zisterzienserinnenklöstern und der Aufnahme adeliger Töchter unterstrichen. Die Ruine und die lokale Landschaft bieten einen Eindruck von der ursprünglichen Größe und Funktion des Klosters.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Abtei
Ort
Merckeghem
Erbaut
1191

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