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Schindhard
Gemeinde in Rheinland-Pfalz, Deutschland
Schindhard ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südwestpfalz, Teil der Verbandsgemeinde Dahner Felsenland. Sie liegt im Wasgau, im Untereinheit Dahn-Annweiler Felsenland und im Dahner Felsenland. Die Gemeinde grenzt an Erfweiler, Busenberg, Bruchweiler-Bärenbach und Dahn. Sie umfasst den Wohnplatz Sandbühlerhof sowie die Straße Wasgauschäferei. Im Norden ragt der Kahlenberg (399 m) hervor, im Süden der Dickenberg (356 m) und der Eichelberg (356 m). Der Kuhbach fließt durch das Siedlungsgebiet. Schindhard wurde 1445 erstmals urkundlich erwähnt. Von 1798 bis 1814 war der Ort in den Kanton Dahn eingegliedert, später in das Königreich Bayern. 1939 wurde die Gemeinde dem Landkreis Pirmasens angegliedert. 1997 wurde der Landkreis in Südwestpfalz umbenannt. Die Gemeinde ist Teil der Verbandsgemeinde Dahner Felsenland und hat seit 2019 Tobias Herberg als Ortsbürgermeister. In Schindhard gibt es sieben kulturhistorische Denkmäler, darunter die Kirche St. Antonius. Die Gemeinde liegt im Naturpark Pfälzerwald und ist Teil des Biosphärenreservats Pfälzerwald-Vosges du Nord. Wanderwege wie der Pfälzer Waldpfad und der Felsenland Sagenweg verlaufen durch das Gebiet. Die Gemeinde ist über die Bahn und Bus an das Nahverkehrsnetz angeschlossen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Südwestpfalz
- Seehöhe
- 214 m
In der Nähe
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