Canencia

📷 Bild: Wikimedia Commons

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Canencia

Gemeinde in Spanien

Canencia liegt im Nordnordosten eines offenen Tals, östlich des gleichnamigen Baches, der in den Fluss Lozoya mündet. Das Gemeindegebiet ist von den Bergen Espartal, Cerro del Águila, La Perdiguerra und anderen Gipfeln umgeben. Im Süden grenzt es an Bustarviejo und Miraflores de la Sierra, im Westen an Alameda del Valle und Pinilla del Valle. Die Gemeinde ist in der Sierra de Guadarrama gelegen und hat eine Höhe von 1144 m. Canencia wurde nach der Eroberung von Toledo durch Alfons VI. im Jahr 1085 von Siedlern aus Segovia wiederbesiedelt. Bis 1813 gehörte der Ort zur Gemeinschaft der Stadt und des Landes Segovia und wurde dann Teil der Provinz Madrid. Mitte des 19. Jahrhunderts stieg die Einwohnerzahl auf 700, und im 20. Jahrhundert wurde die Passstraße über den Puerto de Canencia gebaut. Die Bevölkerung ist heute überwiegend katholisch. Canencia ist bekannt für seine Kirche Santa María del Castillo, eine gotische Kirche aus dem 15. Jahrhundert, sowie die Eremitage des Heiligen Christus. Die Beschlagungsbank und die Quelle Fuente Cantarranas sind weitere sehenswerte Orte. Regelmäßige Veranstaltungen wie La Vaquilla und die Prozession des Pfluges ziehen Besucher an. Wanderwege und Freizeitaktivitäten wie Bergsteigen und Gleitschirmfliegen machen den Ort attraktiv. Die Passstraße M-629 verbindet Canencia mit Madrid und anderen Nachbarorten.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Spanien
Ort
Autonome Gemeinschaft Madrid
Seehöhe
1150 m
Quellen:Canencia (CC0-1.0)

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