📷 Bild: Wikimedia Commons
Jódar
Gemeinde in Spanien
Jódar liegt in den Ausläufern des Hügels von San Cristóbal, im Norden des Massivs Sierra Mágina. Die Gemeinde befindet sich im Zentrum der südlichen Hälfte der Provinz Jaén und grenzt an die Städte Úbeda und Baeza. Sie ist von den Flüssen Guadalquivir, Jandulilla und Arroyo de la Condesa durchflossen und hat eine Fläche von 149 Quadratkilometern. Die Gemeinde ist im Nordwesten der Region Sierra Mágina gelegen und bildet das Eingangstor zu dieser Region, die im Süden an die Provinz Granada angrenzt. Jódar wurde als bevölkerungsreichste Stadt der Region Sierra Mágina und deren Hauptstadt hervorgetreten. Die Gemeinde hat eine privilegierte Lage, die sie mit der Nähe zu Weltkulturerbestätten und Naturschutzgebieten verbindet. Die Region um Jódar ist geprägt von einer natürlichen Landschaft, die von den Ausläufern des Massivs Sierra Mágina bestimmt wird und eine Vielzahl von Flüssen und Tälern umfasst. Die Gemeinde ist landwirtschaftlich geprägt, wobei der Olivenanbau die wichtigste Wirtschaftsressource darstellt. Zudem hat Jódar eine gewisse Tertiarisierung erfahren, da der industrielle Sektor unterentwickelt ist. In der Gemeinde lebten mehrere Personen, darunter Antonio Balboa Rico, ein Radrennfahrer, der in der Gemeinde geboren wurde. Die Gemeinde ist ein Ort, der sowohl ländliche Traditionen als auch kulturelle Bedeutung trägt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Jaén
- Seehöhe
- 647 m
- Website
- http://www.jodar.es/
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