Holedeč

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Holedeč

Gemeinde in Tschechien

Holedeč ist eine Gemeinde im Okres Louny, etwa sechs Kilometer südlich von Žatec. Sie liegt am nordwestlichen Fuße des Džbán-Berglandes an der Blšanka. Umgeben von leichten Bunkerlinien des Tschechoslowakischen Walls, grenzt sie im Norden an Holedeček, im Osten an Kluček und im Süden an Bukovina. Im Westen verläuft die Bahnstrecke Praha–Chomutov, die in Holedeček eine Station hat. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. 1318 wurde sie erstmals erwähnt, und bis 1527 bestand das Dorf aus 18 Anwesen. 1872 wurde Groß Holletitz durch eine Sturzflut zerstört, wobei 41 Menschen starben. 1938 wurde der Ort dem Deutschen Reich zugeschlagen, bis 1945 zum Landkreis Saaz. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam Holedeč zur Tschechoslowakei zurück. 1961 wurde die Gemeinde um Stránky und Veletice erweitert. Holedeč bietet Räume wie die römisch-katholische Kirche in Holedeček, die 1737 barock umgestaltet wurde, sowie eine Kapelle in Veletice und eine barocke Nischenkapelle in Stránky. Die Gemeinde besteht aus vier Ortsteilen, darunter die Siedlung Bukovina. Die Landschaft umfasst den Holý vrch (382 m) und den Chlum (289 m) sowie die Blšanka.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Tschechien
Ort
Okres Louny
Seehöhe
219 m

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