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Karancsalja
Gemeinde in Ungarn
Karancsalja ist eine Gemeinde im Kreis Salgótarján des Komitats Nógrád. Sie liegt im nördlichen Teil des Komitats und im Herzen der ehemaligen Region Palócföld. Das Dorf befindet sich inmitten der nördlichen Bereiche der Karancs und grenzt an Karancsberény, Karancslapujtő, Salgótarján und Etes. Es liegt nahe der Grenze zu der Slowakei und ist über Fußwege und Waldwege mit den Karancs verbunden. Karancsalja war ein wichtiger Handelsweg im 19. Jahrhundert und spielte eine zentrale Rolle für das Komitat und das ganze Land. Die Kohlegruben am Stadtrand waren für die Bevölkerung von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Im Jahr 1873 wurde das Dorf von einer Cholera-Epidemie heimgesucht. Die Bergbauaktivitäten und die Landwirtschaft prägten die Geschichte des Dorfes bis in die 1950er Jahre. Das Dorf bietet einen Kindergarten und eine Grundschule. Die Bevölkerung besteht hauptsächlich aus Magyaren, mit einer geringen Roma-Bevölkerung. Die römisch-katholische Kirche wurde 1886 erbaut. Karancsalja ist über die Straße 2206 leicht erreichbar und liegt fünf Kilometer nordwestlich von Salgótarján. Die Verbindung zu Budapest ist über die Hauptstraße 21 in weniger als 1,5 Stunden möglich.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Ungarn
- Ort
- Kleingebiet Salgótarján
- Website
- https://www.karancsalja.hu/
In der Nähe
- Karancslapujtő3.0 km
- Baglyaskő vára3.7 km
- Karancs3.9 km
- Etes3.7 km
- Kleingebiet Salgótarján3.7 km
- Salgótarjáni bányamúzeum4.6 km
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