Greifenstein

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Greifenstein

hessische Gemeinde im Lahn-Dill-Kreis

Greifenstein ist eine Gemeinde im Lahn-Dill-Kreis mit 67,42 km² Fläche, gelegen am östlichen Abhang des Westerwaldes. Die Gemeinde umfasst zehn Ortsteile und ist von der Burgruine Greifenstein namensgebend. Sie erstreckt sich von 170 m über NN bis zu 605 m über NN und hat mit 51,13 % Waldfläche den höchsten Waldanteil der hessischen Gemeinden. Die Forstwirtschaft spielt eine wichtige Rolle in der Wirtschaft der Gemeinde. Die Gemeinde ist bekannt für ihre vielfältige Landschaft, die von Ebenen bis zu steilen Steigungen reicht. Sie wird vom Kallenbach und Ulmbach entwässert, die in die Lahn münden. Greifenstein ist reich an Bodenschätzen wie Basalt und Ton. Die Gemeinde grenzt an mehrere Nachbargemeinden im Lahn-Dill-Kreis und im Landkreis Limburg-Weilburg. Sie entstand 1977 durch den Zusammenschluss mehrerer ehemals eigenständiger Gemeinden. In Greifenstein gibt es mehrere sehenswerte Orte, darunter die Burgruine und die historische Burg. Die Gemeinde veranstaltet regelmäßig Märkte, ein Mittelaltermarkt und das Celtic Rock Festival. Öffentliche Theateraufführungen, Weinfeste und geführte Wanderungen sind ebenfalls Teil des kulturellen Angebots. Die Ortsvereine organisieren fast alle Veranstaltungen. In Beilstein befindet sich das Rathaus und das Trauzimmer auf der Burg. Die Gemeinde besitzt zehn Freiwillige Feuerwehren und elf Friedhöfe, darunter einen jüdischen Friedhof in Beilstein.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Lahn-Dill-Kreis
Seehöhe
273 m

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