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Magden
Gemeinde in der Schweiz
Magden ist eine Gemeinde im Kanton Aargau, im Bezirk Rheinfelden. Sie liegt im Westen der Region Fricktal, etwa drei Kilometer südlich der Grenze zu Deutschland. Das Dorf ist am Magdenerbach gelegen, der in den Rhein mündet. Die Landschaft um Magden besteht aus flachem Talboden, Hügeln des Tafeljuras und verschiedenen Höhenlagen, darunter der Halmet mit 607 Metern. Die Gemeinde grenzt an Basel-Landschaft und hat eine Fläche von 1102 Hektaren. Magden hat eine reiche Geschichte, die bis in die Römerzeit zurückreicht. Im Jahr 804 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt. Die Gemeinde war Teil der Landesherrschaft der Habsburger und wurde im 19. Jahrhundert von der Schweizerischen Eidgenossenschaft annektiert. Im 19. Jahrhundert stieg die Einwohnerzahl deutlich, und das Dorf wurde zunehmend reformiert. Heute leben 3903 Menschen in Magden, wobei 15,7 % Ausländer sind. In Magden gibt es mehrere sehenswerte Orte, darunter die Christkatholische Pfarrkirche St. Martin, das Glockenspiel im Kirchgemeindehaus und die Kapelle St. Niklaus beim Iglingerhof. Die Gemeinde ist auch für ihren Weinbau bekannt, wobei 8,9 Hektaren mit Reben bestockt sind. Die Bevölkerung ist hauptsächlich deutschsprachig, mit einer reformierten Minderheit. Die Gemeinde verfügt über ein Schulhaus und vier Kindergärten, während höhere Schulen in Rheinfelden oder Basel unterrichten.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde der Schweiz
- Ort
- Bezirk Rheinfelden
- Seehöhe
- 422 m
- Website
- https://www.magden.ch
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