📷 Bild: Wikimedia Commons
Halloren- und Salinemuseum
Museum in Halle (Saale)
Das Halloren- und Salinemuseum in Halle (Saale) befindet sich in den ehemaligen Gebäuden der Königlich-Preußischen Saline. Die Saline wurde 1721 gegründet und bis 1964 betrieben. Die Salzgewinnung basierte auf Solequellen, die sich im Zechstein unter Halle befinden. Die Saline war ein zentraler wirtschaftlicher Treiber der Stadt und stand in Konkurrenz zur pfännerschaftlichen Saline. Das Museum erzählt die Geschichte der Salzgewinnung in Halle von der Bronzezeit bis zur Stilllegung 1964. Es zeigt die industrielle Tradition der Stadt und die technischen Entwicklungen der Salzproduktion. Die Gebäude der Saline, darunter ein Salzmagazin aus dem 18. Jahrhundert und ein Siedehaus aus dem 18. Jahrhundert, sind Teil des Museums. Die Saline ist ein bedeutendes Industriedenkmal, das die Entwicklung der Salzindustrie in Halle widerspiegelt. Im Museum werden die historischen Räume und Bauten der Saline genutzt, um die Geschichte der Salzgewinnung und der Salzindustrie darzustellen. Die Ausstellungen beinhalten Funktionseinheiten und Fundstücke, die die industrielle Kultur der Saline veranschaulichen. Die Umgebung umfasst die Salineinsel der Saale und die historischen Brunnen der Altstadt, die zur Salzgewinnung beitrugen. Die Saline ist ein wichtiger Teil der Stadtschichte und der Industriekultur Halles.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Museum
- Ort
- Halle (Saale)
- Adresse
- Mansfelder Str. 52, 06108 Halle (Saale)
- Erbaut
- 1967
- Website
- https://www.salinemuseum.de/
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